Hotel & Café „Stern am Rathaus“

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Freizeit und Kultur in Köln


Freizeit & Kultur

Kölsch, Kultur und Karneval: Köln ist eine Stadt voller Leben und Geschichte, die für ihre Besucher jede Menge Highlights bereithält. Ob Kirchen, Altstadt, Museen, Galerien, Oper, Musical oder Theater - Köln hat viel zu bieten:

Hier finden Sie die „Top Ten“ für Ihren Köln Aufenthalt!

Der Kölner Dom, der 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ist mit mehr als 6,5 Millionen Besuchern im Jahr nicht nur die meist besuchte, sondern auch die beliebteste Attraktion in Deutschland.

Mit seinen rund 157,38 Metern ist der Dom die zweithöchste Kirche in Europa (nach dem Ulmer Münster) und war nach seiner Fertigstellung bis zum Jahr 1884 sogar das höchste Gebäude der Welt!

Rund um den Dom - auf der so genannten Domplatte - reiht sich ein Museum ans andere und es wird Ihnen nicht schwer fallen, etwas für Ihren Geschmack zu finden.

Gleich dahinter beginnt die Altstadt, mit Ihren engen Gassen, schönen Plätzen, dem Rheinufer und natürlich unzähligen Restaurants und Kölsch Kneipen. Hier schlägt das „kölsche Hätz“ und ein Bummel durch dieses Viertel darf bei keinem Köln Aufenthalt fehlen!

Von der historischen Altstadt ist es dann nur ein „Steinwurf“ ins moderne Zentrum.

Köln hat nicht nur die beliebtesten Einkaufsstraßen in Deutschland - die Hohe Straße und die Schildergasse - sondern auch im Umkreis findet sich so einiges, was die Herzen von Shoppingliebhabern höher schlagen lässt.

Und wenn Ihnen die Wahl schwer fällt haben wir nachfolgend schon mal ein paar interessante Touren für Sie zusammengestellt - vom Altstadtrundgang, einer Shoppingtour bis hin zum Ausflug ins Siebengebirge reichen unsere Vorschläge. Gerne stellen wir Ihnen auch jederzeit eine Tour nach Ihrem persönlichen Geschmack zusammen oder Sie buchen direkt eine unserer Köln Pauschalen.

Freizeittipps

Köln an einem Tag – ein Stadtrundgang mit den Highlights der Altstadt!

Stadtrundgang mit den Highlights der Altstadt!

Beginnen Sie den Tag mit einem ausgedehnten Frühstück im Hotel Stern am Rathaus. Danach starten Sie Ihren Rundgang am Dom.

Kölner Dom

Kölner Dom

Sie stehen auf der Domplatte und haben vor sich den Dom. Gegenüber dem Hauptportal befindet sich die Stadtinformation „Köln Tourismus“. Im Untergeschoss gibt es einige schöne Köln-Souvenirs.

Den Dom betreten Sie unserem Vorschlag folgend durch das rechte Portal (das älteste, genannt „Petersportal“). Links gelangen Sie in die Turmhalle.

Führungen für Einzelpersonen gibt es täglich in deutscher Sprache: 11.00, 12.30, 14.00 und 15.30 Uhr (€ 5,--/€ 3,--), in englischer Sprache: 10.30 und 14.30 Uhr (€ 6,--/€ 4,--).

Im Domforum wird regelmäßig eine Multivision über den Dom gezeigt. Sie beginnt immer eine Stunde nach der Führung.

Für einen Rundgang auf eigene Faust empfehlen wir den Kurzführer (€ 1,--) in verschiedenen Sprachen.

Bei gutem Wetter lohnt es sich, den Südturm zu besteigen. Er ist von 9.00 bis max. 18.00 Uhr geöffnet (€ 3,--/€1,50 ). Von dort hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und das Umland.

Außerdem gibt es die Schatzkammer, die sich im Kellergewölbe des Doms unter der Sakristei befindet. Sie ist täglich von 10.00 – 18.00 Uhr geöffnet. (€ 5,-- /€ 2,50) Dort befindet sich auch der Domladen.

Sie verlassen den Dom wieder im Westen und gehen über den Roncalli-Platz (nicht nach dem Zirkus, sondern nach Papst Johannes XXIII benannt) in Richtung Buchhandlung Kösel. Hier finden Sie eine gute Auswahl an Literatur zu Stadt und Dom. Schöne und geschmackvolle Köln Souvenirs gibt es im Laden „Himmelwärts“ gleich auf der anderen Straßenseite.

Jüdisches Viertel / Rathaus

Rathaus Köln

Gehen Sie geradeaus in die Straße „Unter Goldschmied“ Gleich nach dem Verlassen der Domplatte und der Domimmunität taucht man in das mittelalterlich-jüdische Stadtviertel ein.

Die einzigen Spuren findet man nach etwa 150 m auf der linken Seite: die Mikwe (Judenbad). Gleich dahinter ist das Rathaus. Der Rathausturm ist aus den Jahren 1407 bis 1414 und sein Skulpturenprogramm zeigt 124 Kölner Persönlichkeiten. Die prachtvolle Renaissancelaube (1569 – 1573) zeugt vom Reichtum und Repräsentationswillen der einstigen Bevölkerung. Hier wurde schon 1130 das Haus des Bürgers errichtet, das als das älteste Rathaus in Deutschland gilt.

Weiter links kommt das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud ein Kunstmuseum mit Bildern vom Mittelalter bis ins frühe 20. Jhd. Geöffnet: Di, Mi, Fr 10-18 Uhr, Do 10-22 Uhr, Sa+So 11-18 Uhr.

Daran schließt die Kirche St. Alban an, die als Ruine an den Zweiten Weltkrieg und die Kriegstoten erinnert. In ihrem Innern sehen Sie ein Kunstwerk von Käthe Kollwitz:
„Die trauernden Eltern“.

Dahinter liegt Kölns gute Stube der Gürzenich. Entstanden im 15. Jhd. als des „Rathes Tanzhaus“. Bis zum Bau der Kölner Philharmonie wurde der Gürzenich als Konzertsaal genutzt. Heute ist er Raum für Tagungen, Kongresse und den Karneval.

Heumarkt

Heumarkt Köln

Links hinter dem Gürzenich geht es hinunter auf den Heumarkt gleich auf das Reiterdenkmal Wilhelms III. zu.

In der gegenüberliegenden Häuserzeile (links) gibt es einen kleinen Durchgang. Hier befindet sich der Eisenmarkt. Mit einem Denkmal an Willy Millowitsch. Sie verlassen den Platz in Richtung Salzgasse. hinunter bis an die Rheinuferpromenade. Hier legen die vielen Ausflugsschiffe der Köln Düsseldorfer Rheinschifffahrt (KD) ab.

Altstadt/ Rheinufer

Stadtrundgang mit den Highlights der Altstadt!

Sie gehen links weiter und nach wenigen Metern erreichen sie den Fischmarkt mit seinen schönen bunten Giebelhäusern. Im Mittelalter bestimmten die Händler und Kaufleute das Leben hier. Denn hier wurde bis 1831 das Stapelrecht ausgeübt. so sehen Sie rechter Hand auch das Stapelhaus.

Über Ihnen steht Groß St. Martin, das alte Benediktinerkloster, die romanische Kirche (1150-1240), die mit Ihrem mächtigen Turm das Altstadtpanorama prägt.

Von Groß St. Martin aus gelangen Sie durch einen kleinen Durchgang auf den Alter Markt. Hier wird alljährich am 11.11. der Karneval eröffnet. Der Alter Markt ist der Mittelpunkt der Altstadt mit vielen Cafés und Kneipen.

In der Mitte steht ein Denkmal, das Jan von Werth zeigt, einen Recken, der sich im 30-jährigen Krieg hochgearbeitet hat und der Held der kölschen Legende von Jan und Griet ist.

Gleich neben dem Rathaus führen einige Stufen wieder hoch zur Bürgerstraße., Nach der kurzweiligen, aber auch etwas anstrengenden Tour können Sie bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen im Café „Stern am Rathaus“ entspannen und Ihre Eindrücke von Köln Revue passieren lassen!

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Köln Stadt des Wassers

Köln - Stadt des Wassers

Der Rhein, Eau de Cologne und Kölsch – Wasser spielt in Köln in vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle.
Bereits im 17. Jhd. zählte Köln zu den Hansestädten und der Rhein war ein wichtiger europäischer Handelsweg. Die Stadt am Wasser kann man auch heute noch hervorragend bei einer Schiffstour auf dem Rhein erkunden.

Ursprünglich aus dem 18. Jahrhundert stammt das Original Eau de Cologne der Firma Johann Maria Farina. Der italienische Parfümeur Johann Maria Farina schuf im Jahre 1709 aus Ölen und Kräutern ein Duftwasser, das er zu Ehren seiner Wahlheimatstadt „Eau de Cologne“ nannte und wurde so zum Erfinder des „Kölnisch Wasser“. Am bekanntesten in Deutschland ist heute allerdings die Marke 4711, deren Name der ehemaligen Hausnummer des Stammhauses der Firma Muelhens in der Glockengasse entnommen ist.

Typisch kölsch ist natürlich auch das gleichnamige Bier, ein helles, hopfenbetontes und obergäriges Vollbier mit einer durchschnittlichen Stammwürze von 11,3% und einem Alkoholgehalt von durchschnittlich 4,8%. Kölsch wird traditionell aus einem schlanken, zylindrischen, dünnwandigen Glas mit einem Inhalt von 0,2 Liter getrunken, ortsüblich als Kölschglas oder Stange bezeichnet.
In den traditionsreichen Brauhäusern der Stadt sollte man natürlich nicht versäumen, auch diese Form des Kölner Wassers näher kennenzulernen.

Die Stadt des Wassers hält 2011 aber noch zahlreiche andere Attraktionen für ihre Besucher bereit.

Mitten im Rheinpark befindet sich zum Beispiel die Claudius-Therme, die zu den schönsten Thermen Europas zählt. Gebadet wird in staatlich anerkanntem Heilwasser, das aus einer natürlichen Thermal-Mineralquelle stammt. Angelehnt an die Badekultur der Römer bietet die Therme auf 12.000 m² Gesamtfläche außergewöhnliche Möglichkeiten der Entspannung – und das mitten in einer pulsierenden Großstadt.

Weitere Informationen zur Stadt des Wassers finden sich auf der Seite von Kölntourismus

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Tagesausflug mit Schiff und Bahn nach Königswinter mit Seilbahnfahrt zum Drachenfels

Schloss Drachenfels

Sie haben die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Köln besucht und möchten auch das Umland näher kennenlernen?
Dann empfehlen wir einen Ausflug mit Bahn und Schiff ins Siebengebirge. Von Köln bringt Sie die Regionalbahn in einer halben Stunde nach Königswinter. Der Drachenfels ist der wohl berühmteste Aussichtspunkt des Siebengebirges und sicherlich eines der interessantesten Ausflugsziele in der Umgebung.

Am Fuß des Drachenfels zeigt das Siebengebirgsmuseum eine Dauerausstellung über die geologische Entstehung des Siebengebirges, die regionale Geschichte und andere Themen.
Seit 1883 legt die Drachenfelsbahn, als älteste Zahnradbahn Deutschlands, den Höhenunterschied von 220 Metern von der Talstation auf den Drachenfels zurück.

Auf dem sagenumwobenen Felsen, kämpfte der Überlieferung nach Siegfried mit dem Drachen.
In der Vorburg von Schloss Drachenburg befindet sich das Museum für Naturschutzgeschichte, das über die Geschichte des Naturschutzgebietes Siebengebirge und der Naturschutzbewegung in Deutschland informiert. Ebenfalls auf dem Drachenfels gelegen, stellt die 1913 eröffnete Nibelungenhalle eine Galerie von Gemälden zu Wagners "Ring der Nibelungen" aus.

Von hier genießen Sie auch einen herrlichen Ausblick über das Rheinland. Im Anschluss erkunden Sie die Gässchen von Königswinter (PDF), vielleicht entspannen Sie bei einer Tasse Kaffee, bevor es am Nachmittag mit dem Schiff zurück nach Köln geht.

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Einkaufen und Kultur in Köln

Einkaufen und Kultur in Köln

Wir empfehlen Ihnen neben, der klassischen Einkaufsmeile Hohe Straße / Schildergasse auch mal auf anderen Pfaden zu wandeln. Auf dem Weg liegen nicht nur viele interessante Geschäfte sondern auch Museen, Theater und spannende Orte der Kölner Stadtgeschichte.

Es lohnt sich am Wallraff-Platz zu starten und zu sehen, wie viele Menschen sich in die Hohe Straße drängen. Sie holen entspannt Luft und biegen rechts in die Straße An der Rechtsschule, überqueren den Zebrastreifen und werden links von den Herren Wallraff und Richartz gegrüßt. Sie sind die Stifter und Namenspaten des Walraff-Richartz Museums, das früher an dieser Stelle untergebracht war und die europäische Kunst vom 13. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zeigt.

In dem von Rudolf Schwarz entworfenen Gebäude hinter den beiden Herren ist heute das Museum für Angewandte Kunst untergebracht. Hier finden Sie kostbare Werke der Goldschmiedekunst, exquisite Möbel und Textilien sowie Glas, Keramik und Porzellan aus den bedeutendsten Manufakturen Europas. Erweitert um Grafik und Fotografie, Mode, Architektur und Industriedesign. Die Sammlung zeitgenössischen Designs - die einzige in Nordrhein-Westfalen - hat sich in den letzten Jahren zum Publikumsmagneten entwickelt. Sie gehen links um dieses Gebäude herum und passieren die Minoritenkirche links. Sie birgt die letzte Ruhestätte von Adolph Kolping, dem Gesellenvater und Duns Scotus, eines Gelehrten des 13./14. Jahrhunderts.

Weiter rechts über die Drususgasse und Minoritenstraße gleich links in der Kolumbastr.. Hier befindet sich das neueste Museum der Stadt oder besser gesagt der Kölner Kirche. Das Diözesanmuseum Kolumba. Es wurde von Peter Zumthor entworfen und 2007 eröffnet. Dort findet man eine wunderbare Sammlung moderner und alter Kunst, die stets sehr gut in Beziehung gesetzt wird.

Gleich dahinter überqueren Sie die Brückenstraße und vielleicht werfen Sie einen Blick in das Kaufhaus Мanufactum in dem von Bruno Paul im Stil der Neuen Sachlichkeit gestalteten Disch-Haus. Das Firmenmotto „Es gibt sie noch, die guten Dinge“ beschreibt die Firmenphilosophie, mit hochwertigen Waren zu handeln, die zum Teil noch traditionell gefertigt werden. Von dort aus geht es rechts weiter über die Nord-Süd-Fahrt eine uncharmante Stadtautobahn, die an dieser Stelle prominent die Stadt zerschneidet.

Auf der anderen Straßenseite erkennen Sie die von Wilhelm Riphahn 1957 fertiggestellte Kölner Oper. An gleicher Stelle stand bis zur Zerstörung durch die Nationalsozialisten eine wunderschöne Synagoge. Links neben der Oper sieht man das Stammhaus der Firma 4711, das eine kleine Ausstellung über die Geschichte dieses Kölnischen Wassers zeigt, aber natürlich auch Gelegenheit bietet „Echt Kölnisch Wasser“ zu erwerben. Laufen Sie anschließend an den Opernpassagen entlang, oder wenn Sie mögen, auch hinein und Sie kommen auf die Krebsgasse. Hier wenden Sie sich links, gehen hinter Oper und Schauspielhaus vorbei und biegen rechts in die Straße Am alten Posthof ein., nach 50 m sehen Sie den Eingang zu Globetrotter - einem Sport und Outdoor Megastore auf 7.000 m2 mit Erlebnistreppe, Wassersportbecken, Kältekammer, Klettertunnel uvm. der nicht nur Hobbysportler begeistert. Direkt daneben finden Sie weitere interessante Geschäfte in den Neumarktpassagen und das Kaufhaus Karstadt.

Weiter geradeaus in der Gertrudenstraße warten eine ganze Reihe kleiner kreativer neuen Geschäftsgründungen auf Ihren Besuch. Nun können Sie sich entscheiden, links liegt die Kirche St. Aposteln. Sie ist eine der romanischen Kirchen Kölns. Dahinter schlendern Sie über die Mittelstraße vorbei am beliebten Café Faßbender zum Rudolfplatz.

Wenden Sie sich in der Gertrudenstraße dagegen nach rechts, so gelangen Sie auf die Breite Straße und dort lädt das Café Fromme zu einer kleinen Pause ein. Links geht es weiter über die Ehrenstraße und schöne Seitenstraßen mit interessanten Geschäften, jetzt sind Sie auch schon mittendrin in einem der schönsten und abwechslungsreichsten Kölner Einkaufsviertel. Genießen Sie den Stadtbummel und wenn Sie Ihre gesammelten Einkäufe nicht nach Hause schleppen mögen bringt Sie die U-Bahn über die Ringe vom Rudolfplatz zum Ebertplatz zurück ins Hotel Stern am Rathaus.

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